Neue Büroräume und noch mehr Kundennähe

Ein bedeutender Schritt für den geplanten Solarpark Raumbach: Für ein Projekt unseres Kooperationspartners liegt nach einem langen und intensiven Abstimmungsprozess nun ein positiver Bescheid im Zielabweichungsverfahren vor - und das trotz einer anspruchsvollen planerischen Ausgangslage, die von den bisherigen Festlegungen der Landesplanung abwich.

Genau darin liegt die besondere Leistung unserer Projektmanager: Eine Fläche dieser Größenordnung für die PV-Entwicklung planerisch zu ermöglichen, erfordert eine fundierte Vorbereitung, intensive Abstimmungen und einen nachhaltigen Dialog mit der Gemeinde, den zuständigen Behörden und weiteren Beteiligten.

Auf einer Gesamtfläche von rund 92 Hektar soll eine Photovoltaik-Freiflächenanlage mit etwa 92,5 MWp entstehen. Die erwartete Stromproduktion liegt bei rund 100 Millionen Kilowattstunden pro Jahr. Rechnerisch könnten damit bis zu 86.000 Menschen mit erneuerbarem Strom versorgt und jährlich bis zu 69.300 Tonnen CO₂ vermieden werden.

Auch der ökologische Ansatz ist ein zentraler Bestandteil der Planung. Vorgesehen sind unter anderem eine Bodenversiegelung von weniger als 0,5 %, Maßnahmen zur Biotopvernetzung, eine extensive Bewirtschaftung sowie ein breiter Wildtierkorridor.

Raumbach ist damit mehr als ein Solarprojekt. Es zeigt, wie durch anspruchsvolle Projektentwicklung auch unter komplexen planerischen Rahmenbedingungen neue Räume für erneuerbare Energien geschaffen und zugleich ökologische Mehrwerte für alle Beteiligten erzielt werden können.

 

Der Photovoltaik-Projektentwickler WES Green hat den Unternehmensstandort  von der Stadtmitte in Trier in den Industriepark Region Trier im 20 Kilometer entfernten Föhren verlegt.

Die großzügigen neuen Räumlichkeiten im Industriepark Region Trier bieten im Vergleich zur  Innenstadt Triers Vorteile für das Unternehmen und die Kunden des Energiedienstleisters. Das Bürogebäude bietet dem Unternehmen mehr Platz für die Mitarbeiter und den Kunden, mit  Projektbüros und ausreichend Raum für Planungen und Besprechungen.

Durch den Umzug kann darüber hinaus zukünftig eine noch bessere und schnellere  Erreichbarkeit gewährleistet werden. Die Arbeit der Solarexperten soll durch die gute  Erreichbarkeit der PV-Anlagen effizienter werden – vor allem durch die direkte Anbindung an die  Autobahn. Die PV-Standorte liegen in der Regel außerhalb der Stadt Trier, in ländlichen  Regionen wie z.B in der Eifel, dem Hunsrück oder an der Mosel. Bei der Umsetzung der  Photovoltaik-Freiflächenprojekte sind die WES-Mitarbeiter durch den neuen Sitz in Föhren  künftig noch schneller vor Ort.

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